Von der Krone zum Bürger
Schach in der höfischen und bürgerlichen Kultur zwischen 1750 und 1850
Die bedeutende Grafik-Sammlung des Instituts für Spielforschung an der Hochschule Mozarteum Salzburg ist mit ausgewählten Arbeiten zum Thema Schach- Allegorien im 18. Jh. zu Gast im Museum der Stadt Grafing. Gezeigt wird in der Ausstellung der Übergang vom Adelssalon in den öffentlichen Raum – in das Schachcafé der Aufklärungszeit. Im Zentrum der kunsthistorischen Betrachtung steht das berühmte Ziesenis-Gemälde von Kurfürst Carl Theodor (1757) aus dem Bayerischen Nationalmuseum, wo das Schach-Motiv im Zusammenhang mit Repräsentation von Macht erstmalig eine private und individuelle Funktion erhält. Ergänzt wird die Ausstellung durch Leihgaben der Grafischen Sammlung München (Kupferstiche) sowie aus Privatsammlungen von Mitgliedern der Chess Collectors International (auch Schachfiguren und Bücher).
Pressemeldung vom 19.1.2012 "Zeit Magazin"
Pressemeldung vom 19.1.2012 "Ebersberger Zeitung/Münchner Merkur"
Pressemeldung vom 19.1.2012 "Süddeutsche Zeitung"
Pressemeldung vom 17.1.2012 "Süddeutsche Zeitung"
Pressetext zu Vidas Schachgedicht"
Pressemeldung vom 8.10.2011 "Der Standard"

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Der Katalog zur Ausstellung**](/katalog-von-der-krone-zum-buerger/)
Veranstaltungen
Ausstellungseröffnung
Museum der Stadt Grafing
Großes Schnellschachturnier
Stadthalle Grafing
Filmabend zum Thema Schach
Altes Kino, Ebersberg
Philidor-Performance
Stadthalle Grafing
„Die letzte Partie oder Philidors Weisheit“
Stadtbücherei Grafing
Hieronymus Vidas Schachgedicht aus dem 16. Jahrhundert
Museum der Stadt Grafing
Schachmotive in der Literatur des Zeitraums 1750–1850
Museum der Stadt Grafing
Lesung aus der Schachnovelle von Stefan Zweig
Museum der Stadt Grafing
Katalog zur Ausstellung
Von der Krone zum Bürger
Katalog Krone zum Bürger mit vielen farbigen Abbildungen und Stichen 142 Seiten, gebunden, 29,-€
Bestellungen per E-Mail an info@ghs-schachundkulturstiftung.de